Was kostet individuelle Softwareentwicklung?
Der Aufwand hängt vom ersten nutzbaren Funktionsumfang, den Schnittstellen, der Datenübernahme und den benötigten Rollen ab. Ein internes Tool mit einem klaren Workflow ist anders zu planen als eine Plattform für mehrere Unternehmen mit Zahlungen und Kundenportalen. Im Erstgespräch grenzen wir den Prozess ein; im Audit definieren wir, was gebaut werden soll. Auf dieser Grundlage lässt sich ein projektspezifisches Angebot erstellen.
Wann ist eine Beta ab Woche 4 realistisch?
Eine erste nutzbare Beta ist bei klar abgegrenztem Umfang häufig ab Woche 4 möglich. Dafür müssen der Kernprozess, die Ansprechpartner und die benötigten Datenzugänge feststehen. Komplexe Schnittstellen, Datenmigrationen und Freigaben beeinflussen den Zeitplan. Eine Beta bildet einen ersten vereinbarten Prozess ab; weitere Module und der vollständige Rollout können später folgen.
Wann ist Standardsoftware die bessere Wahl?
Wenn eine vorhandene Lösung den Kernprozess gut abdeckt und sich Rollen, Daten und Schnittstellen passend konfigurieren lassen, ist eine eigene Entwicklung nicht automatisch sinnvoll. Individualsoftware wird interessant, wenn wiederkehrende Sonderregeln und manuelle Übergaben den Betrieb prägen. Auch eine gezielte Integration bestehender Tools kann ausreichen.
Können bestehende Daten und Programme weiterverwendet werden?
Wir entwickeln Schnittstellen und bilden bestehende Prozesse in einem gemeinsamen System ab. Welche Daten übernommen werden können, hängt von Exportmöglichkeiten, API-Zugängen, Datenqualität und den Regeln des Zielsystems ab. Im Audit klären wir, welche Tools bleiben, welche Abläufe verbunden werden und wo eine Ablösung sinnvoll ist.
Was muss für Hosting, Wartung und laufende Kosten geklärt werden?
Zum Betrieb gehören Hosting, Datenbank, Backups, Updates und gegebenenfalls externe Zahlungs-, E-Mail- oder API-Dienste. Die passenden Zuständigkeiten, Speicherorte, Wiederherstellung und Reaktionszeiten hängen vom konkreten System ab und sollten vor dem Go-live vereinbart werden. Crew bietet Wartung und Weiterentwicklung an; Umfang und laufende Kosten werden projektspezifisch geklärt.
Wem gehört die Software und wie erfolgt die Übergabe?
Crew entwickelt mit Code- und Rechteübergabe ohne verpflichtendes Crew-Lizenzmodell. Die konkreten Nutzungsrechte und der Umfang der Übergabe werden im Projektvertrag festgehalten. Dazu sollten auch Quellcode, Dokumentation, Datenexporte und die Zuständigkeit für Betriebszugänge geklärt werden.